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Betreuungsrecht und Vorsorgevollmacht
 
Das Betreuungsrecht dient dazu, den betroffenen Personen den notwendigen Schutz und die erforderliche Fürsorge zu gewähren, ihnen zugleich aber auch ein größtmögliches Maß an Selbstbestimmung zu erhalten. Das persönliche Wohlergehen des hilfsbedürftigen Menschen steht dabei im Vordergrund. Im Anhang der Broschüre finden Sie Hinweise, wie man für den Fall einer möglichen eigenen Betreuungsbedürftigkeit vorsorgen kann. Ausführlich wird dabei auf die sogenannte Vorsorgevollmacht eingegangen. Sie finden dort auch konkrete Vorschläge für die Formulierung einer solchen Vollmacht. Diese Broschüre soll Sie ermuntern, für den Fall der eigenen Hilfsbedürftigkeit rechtzeitig selbst vorzusorgen und zu bestimmen, wer Ihre Interessen im Ernstfall vertreten soll. >> WEITER
Informationen über Rechte als Betreuer und Betreuter finden sie in dieser Broschüre.
 
 
Verantwortungsvoller Umgang mit Freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege
 
„Die Würde des Menschen ist unantastbar“.
 
Freiheitsentziehende Maßnahmen stellen einen erheblichen Eingriff in die Selbstbestimmung und Selbständigkeit eines Pflegebedürftigen dar. Sie sind deshalb auf das unbedingte notwendige Maß zu beschränken.
Freiheitsentziehende Maßnahmen können entscheidend reduziert werden, wenn allen Beteiligten das Bewusstsein für den schwerwiegenden Eingriff in die persönliche Freiheit des Einzelnen geschärft und alternative Handlungsweisen diskutiert werden. 
Dieser Leitfaden soll Denkanstöße geben für eine verantwortungsvolle Prüfung des Einsatzes und einen verantwortungsvollen Umgang mit freiheitsentziehenden Maßnahmen in der Pflege. >> WEITER
Weitere Informationen zur Freiheitsentziehenden Maßnahmen finden Sie ebenfalls hier.  
 
 
Künstliche Ernährung und Flüssigkeitsversorgung
 
Die künstliche Ernährung über sogenannte „PEG-Sonden“ stellt mittlerweile ein etabliertes, wenn auch umstrittenes Verfahren dar. In deutschen Pflegeheimen liegt der Anteil an sondenernährten Menschen derzeit bei durchschnittlich 9%. Die Fragen, die im Zusammenhang mit der Pflege, Betreuung und Versorgung dieser Menschen auftauchen, sind hochkomplex und häufig emotional sehr belastend. Neben medizinischen und pflegerischen Aspekten sind es vor allem die ethischen und rechtlichen Fragestellungen, die Angehörige, Betreuende, Pflegende und Ärzteschaft beschäftigen.
Der Leitfaden „Künstliche Ernährung und Flüssigkeitsversorgung“ soll Orientierung und Sicherheit im Umgang mit Fragen der künstlichen Ernährung alter, pflege- und hilfebedürftiger Menschen geben. >> WEITER
 
 
 
Hilfestellung zur Auswahl eines ambulanten Pflegedienst
 
Die Bevölkerungsentwicklung in Deutschland ist durch einen zunehmenden Alterungsprozess gekennzeichnet. Kein Gesellschafts- und Wirtschaftsbereich bleibt davon unberührt. Die prognostizierte Verdreifachung der Zahl hochbetagter Menschen wird zur Folge haben, dass immer mehr ältere Menschen nach geeigneten Versorgungsstrukturen suchen, die ihren Bedürfnissen und Wünschen gerecht werden. Viele Menschen wollen hier möglichst lange zu Hause gepflegt werden. Für pflegebedürftige Personen oder Angehörige eines Pflegebedürftigen stellt sich dabei oft die Frage:
Nach welchen Gesichtspunkten kann man einen geeigneten ambulanten Pflegedienst für sich selbst oder seinen Angehörigen auswählen?
Die Checkliste möchte eine Hilfestellung für die Auswahl eines Pflegedienstes geben. >> WEITER
 
 
Flyer Pflegeservice-Bayern
 
Der Pflegeservice Bayern dient als erste Informations- und Anlaufstelle für alle gesetzlich Versicherten zu Fragen rund um das Thema Pflege.
Seit dem 1. Juli 2009 gibt es das Angebot des Pflegeservice Bayern.
Betroffene, Angehörige und alle am Prozess beteiligten Personen erhalten individuelle telefonische Beratung und Hilfestellung durch geschulte und qualifizierte Pflegeberaterinnen. Bei Bedarf wird hier eine kostenfreie Beratung auch in der Häuslichkeit vermittelt. Die Beratung erfolgt wettbewerbsneutral, träger- und anbieterübergreifend.
Diese kostenlose Dienstleistung darf gerne als Flyer ausgedruckt und weitergegeben werden.  >> WEITER